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Informatik
 

Definition von Informatik

Die Verarbeitung von Informationen, insbesondere mit Hilfe von Rechnern, nennt man "Informatik". Informatik entstand aus der Wissenschaft und Mathematik. Praktisch eine Kombination dieser beiden Themen. Edsger Wybe Dijkstra sagte einmal: "In der Informatik geht es genauso wenig um Computer wie in der Astrologie um Teleskope". Was der Herr damit sagen wollte ist, dass Informatik nicht immer was mit Computern zu tun hat. Sie dienen nur als Hilfsmittel.

Aufteilung der Informatik

Man unterteilt die "Informatik" in 3 wesentliche Teile. Die "Theoretische Informatik", die "Praktische Informatik" und die "Technische Informatik". Die Theoretische Informatik beschäftigt sich mit formaler Sprache wie etwa "Kryptologie", "Logik" und "formale Semantik". Die Praktische Informatik beschäftigt sich mit der Programmierung von Software sowie das Lösen eines Problemes. Hierbei spielen Algorithmen eine große Rolle, da sie zum Lösen eines Problems dienen. Bei der Softwareentwicklung zum Beispiel werden Programmiersprachen sowie Algorithmen eingesetzt. Häufig auch bei Softwareprojekten. Bei der Technischen Informatik geht es um die ganze Elektronik sowie Hardware und der Aufbau davon. Sehr ähnlich mit Elektrotechnik. Hierbei geht es auch um Rechnerkommunikation, beispielsweise die Vernetzung von Rechnern und den Zugang zum Internet.

Geschichte der Informatik


Wie schon gesagt hat die Informatik seinen Ursprung in der Wissenschaft und Mathematik. Aus kleinen Teilen sogar aus der Elektrotechnik und Physik. Die Grundlagen von Informatik bezieht sich auf Theoretische Informatik. Entsprechende Berufe wurden und werden heute noch mit IT abgekürzt. Beispielsweise der IT-Systemelektroniker. Sogenannte "Logische Maschinen" gelten als Vorläufer der Informatik. Diese Maschinen warben zum Beispiel der Rechenschieber. Im Jahre 1641 entwickelte Blaise Pascal eine mechanische Maschine die addieren und subtrahieren konnte. Nach ihm wird die heutige Programmiersprache "Turbo Pascal" benannt. Die Geschichte der Logischen Maschinen wird bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgt. Den Höhepunkt erreichten die Logischen Maschinen 1937. Konrad Zuse entwickelte die Z1, die wohl bekannt sein sollte. Diese Maschine war einer der größten Rechenmaschinen zu seiner Zeit. Nach 4 Jahren entwickelte er die Z3 mit Hilfe eines elektrischen Relais. Die Z3 verfügt über ein Ein- und Ausgabepult sowie Befehlsspeicher und Datenspeicher. Wenig später wird in England eine Maschine entwickelt die dazu dient die Nachrichten der Deutschen "Enigma" zu entschüsseln, was ihnen auch gelingte und somit von großen Vorteil war.